Monday, 8. february 2010 1 08 /02 /Feb. /2010 20:56
In den letzten Tagen ist viel passiert. Ich hatte wieder Anfälle, jedoch hat sich das inzwischen wieder erledigt, dafür sind Dinge geschehen, die...

Ich hab mich mit ZZZZ getroffen. YYYYY war auch da. Erst hab ich versucht sie zu ignorieren und hab mich am Jugendzentrum mit meinen Freunden und Bekannten unterhalten. ZZZZ kam erst viel später. YYYYY wollte mit mir reden, was sie mir jedoch hat ausrichten lassen, anstatt mich persönlich anzusprechen. OK, nichts besonderes, eher psychologisches Standartverhalten in solchen Situationen, aber ich seeh solche Dinge nun mal etwas anders als die meisten. Ich antwortete den Leuten, dass es nicht nötig sei und sie hörte mit. Ich wollte, dass sie es hört.. Später dann, hab ich mich dann doch noch überreden lassen und sprach mit ihr. Sie wollte mich zurück und erklärte, dass sie nur Angst hatte und Schluss gemacht hat, da sie glaubte ich würde Schluss machen wollen. Damit lag sie richtig, was ich ihr jedoch nicht sagte. Ich sagte ihr kalt, dass es kein zweites Mal geben wird und dass außer Freundschaft nichts mehr drin ist. Sie wollte es nicht akzeptieren und nach 10 Minuten bin ich mit dem Abschlusssatz, es wäre nicht mehr möglich als Freundschaft aufgestanden und zu den Anderen gegangen. Ich wusste wie sehr ich ihr damit weh tat. Ich glaube, in diesem Moment wollte ich ihr auch weh tun. Sie hat Schluss gemacht. Ohne zu sagen wieso und dann hörte ich Sachen, die ich mir selbst schon in meinen Komplexen und speziell während meiner Anfälle zusammengereimt hatte. Ich glaube ich wollte ihr deswegen einfach nur noch weh tun und mich selbst ablenken.
Wenige Minuten später wandte ich mich der Crew draußen ab und bewegte mich wieder in das Gebäude, um mich in die Mini-Disko zu begeben. Kaum durch die Eingangstür eingetreten, sagten mir 3 oder 4 Mädchen, die dort auf der Treppe saßen, dass YYYYY heule. Das Gefühl von Mitleid und das von Genugtuung hebten sich gegenseitig auf, so dass ich einfach voller Gleichgültigkeit weiter meines Weges ging. Angekommen flirtete ich mal wieder wild und wahllos drauf los.
Eine gute Bekannte, die ich eigentlich nicht kenne, der ich jedoch unter denen in XXXXX am ehesten traue schliff mich raus aus dem Gebäude und sprach mich auf YYYYY an. Ich erklärte ihr, dass Freundschaft für mich ok wär, mehr jedoch nicht. Von ihr erfur ich halt wenige Momente zuvor, dass YYYYY sich wenigstens eben das wünsche, jedoch hatte ich ihr auch gesagt, Freundschaft sei ok, mehr jedoch nicht.
Später traf ZZZZ dann ein und wir flirteten drauf los. Als wir dann in der Mini-Disko waren, ging es dann noch sehr viel mehr zur Sache und wir küssten uns. Zungenkuss. Naja, ein etwas harmloserer, aber verdammt schön. Kaum 2 Sekunden später gab es schon größere Probleme, da meine Leute halt ein wenig mehr auf YYYYY's Wohlergehen achteten als ich und mich halt vor diesem Mädchen schützen wollten, da sie es nicht ernst mit mir meine und sie mich so oder so nur verarscht, ausnutzt und bald auch verletzen würde. Ich konnte denen das nicht erklären und versuchte es auch nicht so richtig. ZZZZ bekam halt viel ärger mit meinen Leuten, die mich nur schützen wollten. Immer wieder näherte ich mich ihr an und immer wieder wurden wir gestört. Das ging mir schon gewaltig auf den Sack, aber das ist jetzt egal.
ZZZZ hatte mit YYYYY gesprochen und YYYYY meinte, dass das ok sei. Naja, nicht wirklich glaubwürdig, aber ich dachte darüber nicht nach. Ich traf mich schließlich mit ZZZZ um mich abzulenken und wieder Spaß zu haben. Halt ein wenig den Blutdruck hoch jagen und auf Endorphinjagt gehen. Dann hätte sich das mit den Anfällen für einige Zeit erledigt.
Mit der Zeit ging es mir nicht mehr so gut und die Leute um mich herrum sahen es mir an. Sie machten ZZZZ dafür verantwortlich - zu unrecht. In Wahrheit.. ja ich sah sie mit 2 anderen Typen, ja ich weiß, wie sie auch mit denen flirtete, jedoch war es nicht die Eifersucht, oder der Neid, die mir ein mieses Gefühl verpassten, sonder die Klarheit. Die Klarheit über mein Handeln. Ich sah herüber zu YYYYY und die Erinnerungen quälten mich. Ich wusste was sie empfindet. Ich wusste, warum sie nicht zu mir herüber sah, als ich nach ihr sah. Ich wusste warum sie immer noch in meiner Nähe ist und verdammt, ich wusste ganz genau was sie gerade durch macht!
ZZZZ bekam nun richtig Stress mit meinen Leuten, aber darauf konnte ich jetzt nicht achten und was dagegen tun, ich musste mich mit mir selbst auseinander setzen.. 6 Monate. Vor 6 verdammten Monaten machte ich den selben Mist durch. Jeden Gott verdammten Tag, den ich mit ihr verbrachte. Ich handelte wie sie. Ich dachte wahrscheinlich sogar wie sie. Es war fast die selbe Situation, in die ich YYYYY brachte. Der einzig elementare Unterschied ist nur, dass ihr sagte, dass nicht mehr als Freundschaft drin ist und nicht, dass ich sie liebe. So grausam war selbst ich nicht in dieser Situation.
Selbstmitleid.. nein Selbsthass und zwar in gewaltigen Ausmaße überfiel mich. Zweifel, Angst und Trauer. Schuldgefühle und nichts als Schmerz erfüllten meinen Leib.
Ich floh. Ich haute ab. Ich musste einfach dort weg! Auf dem Weg nach Hause schrieb ich ZZZZ und den wichtigsten, meiner Bekannten in XXXXX die selbe SMS: "Immer wenn ich irgendwo bin und es mir gut geht geht es irgendjemanden meinetwegen schlecht.. Ich will euch das nicht länger antun.." Gemeint war, dass ich mich in meinem Loch verkrieche und nicht wieder dort raus kommen würde. Mir war nicht ganz klar, dass diese SMS eine ganz andere Botschaft überlieferte.. Sie glaubten, ich würde mich umbringen. Anrufe über Anrufe. Ich ging einmal ran, ohne mich zu melden und hörte nur wie er schlurchzent, schwer und unregelmäßig atmete. Ich legte auf - ohne auch nur ein einziges Wort. Weitere Anrufe von der selben und anderen Nummer drückte ich weg, oder ließ es einfach klingeln..
Mein Handy klingelte erneut. Ich schaute auf das Display und sah dort ihren Namen.. YYYYY rief mich an und ich ging ran. Sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen, so wie sie es zuvor tat, als ich mich mit ZZZZ amüsierte. Sie wollte wissen, wo ich bin und meinte, wir hätten doch über alles reden können, ich hätte nicht einfach abhauen sollen. Sie stellte fragen wo ich bin und was nun passieren würde.. Irgendwann legte ich einfach auf, ich wollte diese Fragen nicht beantworten. Das Handy klingelte wieder und wieder. Zwischenzeitlich machte ich es aus und dann wieder an um eine SMS an KKKKK zu schreiben, dem Jungen, den ich in XXXXX am ehesten traute und dem ich schon die andere SMS schickte. Der Text war "Es ist einfach besser, wenn wir uns nicht wiedersehen.." Ich wollte die alle damit ein wenig beruhigen, in der Hoffnung, dass sie nun verstehen würden, was ich meine, jedoch hätte mir klar sein sollen, dass ich den Text hätte anders schreiben sollen. Kaum versendet klingelt mein Handy erneut. Ich wusste wer dran war, aber ich wollte nicht mit ihr reden.
Irgendwann kam ich zu Hause an und schaltete mein Handy erneut an und zu sehen, ob ich eine Nachricht bekommen habe. Es klingelt erneut. YYYYY. War klar. Ich ging ran und merkte es sofort. Sie war am Ende. Sie dachte, ich würde mir jetzt etwas antun. Genaugenommen ging sie davon aus, dass es längst passiert wäre, jedoch ging ich dann doch noch ran. Es war schon im ersten Moment alles klar. Sie machte sich selbst für diese Situation verantwortlich und war nur eine Haaresbreite von totalen Kollapse entfehrnt.
Wir redeten und.. ich verstand kaum ein Wort. Sie heulte und heulte und nach wenigen Minuten drohte sie mir.. sie drohte sich etwas anzutun und da bekam ich entgültig Panik. Ich versuchte mir nichts derartiges anmerken zu lassen und redete mit ihr. Irgendwann meinte ich, ich rufe sofort zurück, sonst wirds zu teuer. Sie war einverstanden. Wir redeten weiter. Eine Ewigkeit verging. Ich hatte riesen Angst. Ich wusste nur zu gut, was sie jetzt in diesem Moment durch macht. vor 6 ein halb Monaten, dachte ich das Mädchen, das ich über alles liebte, habe sich etwas angetan, da ich mich 4 Tage nicht gemeldet hatte. Eine Waffe vor meinen Augen hätte mir nicht einmal einen halb so schnellen Puls verschafft. Nicht einmal, wenn sie abgefeuert werden würde. Wir redeten und redeten und plötzlich: *piep* *piep *pieeep* Mein Guthaben war aufgebraucht. Ich hatte Angst, sie könnte aufgelegt haben, aber nachdem ein Anruf scheiterte rannte ich runter zum Haustelefon. Egal, ob meine Eltern jedes Wort hätten mithören können, ich MUSSTE sie einfach erreichen! Kaum angefangen die Nummer zu wählen, klingelte mein Handy. Sie war dran.. Das Schicksal war also gnädig mit mir. "Du hast einfach aufgelegt." "Mein Geld war alle..." Ich begab mich zurück in mein Zimmer und wir redeten weiter. Ich will das hier nich weiter breit treten, um auf den Punkt zu kommen: Ich schwor ihr, dass ich nichts dummes tun würde und wir uns an nächsten Abend treffen und über alles reden würden, dafür schwor sie mir, ebenfalls nichts dummes zu tun und mich am nächsten Abend auch zu treffen.

Das treffen am Samstag verlief... beschissen. Anfangs. Sie weinte und weinte, als wir über alles redeten. Die Beziehung, ZZZZ, das, was sie mir am Vorabend sagte.. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass eine Beziehung nicht möglich wäre und dass ich sowieso alles nur noch schlimmer machen würde.. nach und nach erklärte ich ihr, was mit mir los ist - naja, teilweise - und warum es besser ist, dass es vorbei ist. Ich sagte ihr auch, dass ich eh Schluss machen wollte, weil ich wusste, was ich ihr antun würde, wenn ich einen Anfall hab.. wär sie nicht da, würd ich alles tun, um mich vor mir selbst zu schützen.. Träue wäre mir dann nicht einmal halb so wichtig, wie mein Überleben. Ich sagte es ihr, damit sie sich keine Vorwürfe macht, da sie diese 'Beziehung' beendete.
Nach und nach gab es Höhen, in denen ihr nur sehr wenige Tränen übers Gesicht liefen und Tiefen, in denen sie nur noch am Ende ihrer Kräfte war.. Sie versuchte sich zu verstecken, ihre Trauer und ihren Schmerz harmloser aussehen zu lassen, aber das schaffte sie nicht.. Nach langer Zeit schien es halbwegs geklärt und wir einigten uns darauf, dass wir aber verdammt gute Freunde bleiben und das für immer und ewig.
In dem anderen Jugendzentrum, in dem ich eigentlich eher ungern bin, da ich die Leute dort teilweise überhaupt nicht mag, verbrachten wir den Rest des Abends. Wir schworen uns, so zu tun, als sei nichts gewesen, damit sie es leichter hat. Wir machten Späße und lachten mit den anderen, die dort waren.
Später dann, saß ich auf dem Sofa und sie setzte sich neben mich. Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, aber sie hatte dann halt mein Handy und durfte unter meiner Aufsicht ein wenig stöbern. Sie läugnete nicht, dass sie gerne den Bereich 'Mitteilungen' durchstöbern würde, nein sie sagte es sogar von sich aus, jedoch sagte sie auch dazu, dass sie es lieber lassen wolle, um keinen Ärger mit mir zu riskieren. Als sie meine Bilder ansehen wollte, löschte ich noch schnell den Ordner mit den wenigen Bildern, die mir ZZZZ über ICQ von sich schickte. Sie sollte das jetzt nicht ertragen müssen.
Erst durchstöberte sie den Ordner 'CombiChrist' und danach 'victoria frances'. Bei dem zweiten Bild fragte sie mich, ob ich die Bilder mit den großen Brüsten mögen würde und meine Antwort darauf war, dass es mir um etwas anderes ginge.
Es war ihr werk, in dem ein 'Feenmädchen' traurig eine schwarze Katze hält, die in ihren Armen schläft.. "Sie sieht traurig aus.." Mir wurd schnell klar, dass sie sich nun bei den anderen Bildern, egal ob dort nun ein Mond, oder eine attraktive Frau zu sehen war, tiefere Gedanken machte. Sie lehnte sich an mich an, wie meine anderen Exfreundinnen es auch oft, jedoch während der Beziehung taten. Ich ließ es zu.. Es war ein schönes Gefühl. Ab und zu stellte sie Fragen zu einigen Bildern. "Was bedeutet das für dich?" "Steht das für Leidenschaft?" Ich gab ihr nie eine Antwort darauf, jedoch lag sie erschreckend oft richtig mit dem, was diese Bilder für mich bedeuteten.. Traurige Bilder.
Der Abend ging schon vor zehn zu Ende. Sie musste so früh zu hause sein und ich brachte sie noch weg.. Am E-Center blieb sie stehen und wollte mit mir reden.. Ich wollte eigentlich nicht, ich wollte, dass das alles ungeschehen war, jedoch ist sowas nicht möglich und ich machte mir so große Sorgen, dass ich Reden nun mal für das beste hielt. Sie wollte nicht, dass ich mich so verstelle. Ich tat halt so, als wenn alles ok wär und ich gut drauf wär.
Ab und zu drang dann doch meine andere Seite durch und sie meinte nur, diese Seite gefiehl ihr mehr, die Seite die Angst hat.. Ich wusste wie sie es meinte. Sie glaubte, ich habe nur Angst vor einem zweiten Versuch. Ja verdammt, ich habe nunmal Angst vor einer Beziehung, aber darum ging es mir nicht. Meine Angst hatte ich für sie schließlich schon einmal überwunden.
Wir redeten und redeten, die meiste Zeit versuchte ich halt der Spaßvogel zu sein und es nicht soweit kommen zu lassen, dass wir in von mir ungewollte Situationen gelangen. Gegen Ende unserer gemeinsamen Zeit wollte sie nicht gehen. Ich wusste, was sie wollte, aber ich hätte das niemals getan und das sagte ich ihr. Ich wollte sie nunmal nicht küssen und es noch mal mit ihr versuchen. Ihr zu liebe nicht. "Ich weiß was du erwartest, aber das werd ich nunmal nicht tun." Sie schaffte es nicht mehr ihre Tränen zu unterdrücken. Nach wenigen Sekunden und zwei Umarmungen zum Abschied, musste ich sie weinend nach Hause gehen lassen. Es waren nur noch 100 Meter diese Einfahrtsstraße entlang. Sie wohnt nunmal nicht direkt an der Straße und ich konnte sie nicht bis nach Hause bringen, da sie sich ersteinmal zusammenreißen müsse, bevor die das Haus betritt. Ich schaute ihr noch nach, um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich nach Hause geht und danach ging auch ich..
Kurz darauf rief sie mich an, ich war noch keine 5 Minuten entfehrnt, jedoch versagte sofort mein Akku. Auf dem Weg nach Hause rief sie dann nochmal an. Später ein weiteres Mal. Am nächsten Morgen, mit aufgeladenen Akku schaltete ich mein Handy wieder an und entnahm diese Informationen aus den ServiceSMS, die mir mein Anbieter zugesand hatte. Sie hatte sogar wenige Minuten zuvor angerufen und zu Glück auch wenige Minuten danach. Ich redete mit ihr, sie hatte wieder Angst, es wäre etwas ihretwegen passiert. Sie erinnerte mich erneut daran, dass sie ohne mich - also ganz ohne mich - nicht weiterleben könne und würde. Ausserdem erklärte sie mir, dass sie das mit der Freundschaft nicht könne und ich wollte sie treffen. Sofort. Sonntagmorgens ließ ich mich von meiner Mutter nach XXXXX fahren, um schneller dort zu sein. Ich und YYYYY waren entlich ganz allein zu zweit, ohne echte Unterbrechungen. Wir redeten knapp 2 Stunden und am Ende waren wir uns einig, dass wir nur Freunde sind, jedoch verdammt gute Freunde und uns oft sehen. Ich versprach ihr natürlich, keine Mädchen mehr in ihrer Nähe zu verführen. Unsere Wege trennten dieses Mal ohne Tränen. Sie hat an diesem Tag kaum geweint, das war gut.

Es war noch mehr, jedoch will ich nicht noch mehr ins Detail gehen. Dieser Artikel ist schon lang genug. Es kommte mir vor, als wenn Freitag schon über eine Woche her wäre und dabei haben wir Montag. Es ist viel passiert. Noch mehr, aber das schreibe ich ein anderes Mal nieder, wenn überhaupt.. Es tut gut, das hier nieder zu schreiben. Es macht vieles leichter..

von hopeless - Community: Was Menschen bewegt
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Wednesday, 3. february 2010 3 03 /02 /Feb. /2010 05:56
Mit YYYYY ist es nun also vorbei.. Am Wochenende werde ich wohl ZZZZ endlich wiedersehen. Es ist schon eigenartig.. Ich will mich auf etwas einlassen, nein viel mehr etwas hervorrufen, dass mich schon so oft so verletzt hat. Ich weiß, dass ZZZZ Liebeskummer hat. Ich weiß, dass sie mich nur in ihrer Nähe haben will, da ich sie zum Lachen bringe. Man könnte also sagen, sie nutzt mich nur aus, doch etwas ist anders als bei einigen meiner damaligen Beziehungen: Sie hat es zugegeben. Nicht, dass sie mich ausnutzen will, nein ich glaube nicht, dass sie das so sieht, aber sie erzählte mir wie ihr Ex sie wegen einer Anderen hat sitzen lassen..
Sie brauch mich also, um wieder mit sich selbst klar zu kommen und damit ich ihr Selbstwertgefühl und ihre Laune ein wenig pushe. ...das hat nicht nur sie nötig..
Ich treffe sie also Freitag, Samstag oder Sonntag irgendwo in XXXXX. Ich werde vorsichtig an die Sache ran gehen, sie jedoch möglichst viel von meinen 'Charme' und unserem Gemeinsamen Humor spüren lassen. Ich will es einfach schaffen. Ich will mich möglichst oft mit ihr treffen.. Mir ist absolut klar, dass es nichts von Dauer - ja nichtmal im Ansatz eine Beziehung darstellen wird, das jedoch kann mir nur recht sein. Für Beziehungen bin ich einfach nicht geschaffen. Mir ist ebenso bewusst, dass sie mich durch den nächst Besseren austauschen wird.. Aber ich brauch das. Ich brauche es einfach. Selbst wenn sie mich später einmal einfach links liegen lässt, ich brauche das jetzt einfach..

Am Wochenende werde ich wohl auch meiner Ex YYYYY begegnen..
Niemand kann wissen was die Zukunft bringt, man kann nur die Gegenwart verstehen und beeinflussen.

von hopeless - Community: Was Menschen bewegt
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Saturday, 30. january 2010 6 30 /01 /Jan. /2010 19:23

now

Minderwertigkeitskomplexe, Alkoholmissbrauch, Isolation, vertraute, doch ungewollte Gedankengänge.. Noch Fragen?

 

von hopeless
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Wednesday, 27. january 2010 3 27 /01 /Jan. /2010 19:55
Wir schreiben den 15.01.2010. Es ist Freitag. Das erste Mal seit damals, also seit einem halben Jahr, feier ich wieder mit meinen alten Freunden von damals in XXXXXX, den Ort meiner damaligen Quahlen. Anfangs läuft alles.. nun ja, eher nicht perfekt, jedoch interessant da ich halt nicht wusste, wie ich auf diese Umgebung und die Leute reagieren würde. Nach und nach lockerte sich die Stimmung und ein Mädchen namens YYYYY flirtete mit mir. Ich kitzelte sie ein wenig auf dem Sofa in der MiniDisco durch und es war echt schön mit ihr.. Sie gab mir ihre Handynummer ohne danach gefragt zu haben und ich ihr meine. Später flirtete ich noch mit einigen anderen Mädchen.
Am Tag darauf bekam ich eine SMS. YYYYY wollte mehr, jedoch wusste ich nicht, welches der Mädchen mich nun anschrieb. Ich verwechselte sie und schrieb ihr über ICQ einen Text, der nicht sehr nett war. Nachdem sie klarstellte, dass es sich um eine Verwechslung handle, vereinbarten wir ein Treffen am Wochenende.
Nun schreiben wir den 23.01.2010. Ich befinde mich erneut in XXXXXX und treffe mich nach und nach mit einigen Leuten. ZZZZ, ein super Mädchen, mit der ich eine Woche vorher ebenfalls geflirtet habe, flirtet mich nun wieder an und ich muss sie etwas auf Abstand halten.
Gegen 17:00Uhr traf ich YYYYY dann im E-Center und wir verbrachten unsere Zeit gemeinsam mit einigen alten Freunden von mir, von denen ein, zwei Personen YYYYY aus der Schule kannten. Nach gut zweieinhalb Stunden küssen ich und YYYYY uns entlich und ja wir sind nun ein Paar.
Wir schreiben den 27.01.2010. Es ist 18:12 Uhr. YYYYY macht per ICQ mit mir Schluss und das einzige, das ich mir in diesem Moment denke, ist dass das wohl das Beste für sie ist.. und das sage ich ihr auch. Sie fragt, ob ich nun sauer sei und ich meine erneut, dass es ok sei und wohl das Beste für sie sei.
Vier Tage Beziehung und nichts lief so, wie es sollte. Wunderts mich? Nein. Nicht im Geringsten. Ich habe ehrlich gesagt noch sehr viel Schlimmeres erwartet. Einerseits bin ich natürlich enttäuscht, da ich mir schon Hoffnungen gemacht hab, jedoch habe ich nie wirklich geglaubt, mein wahres Glück bei ihr zu finden, was jedoch nicht an ihr liegt, sondern an mir. Ich bin nunmal zu kaputt für eine Beziehung und Liebe.. nun ja, Liebe versprach mir zwar schon immer sehr und hielt nichts, oder zumindest nichts gutes.
Ich chill jetzt noch ein wenig und geh dann früh schlafen.. XXXXXX werde ich wohl erneut meiden. Shit happenz

von hopeless - Community: Was Menschen bewegt
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Saturday, 23. january 2010 6 23 /01 /Jan. /2010 09:30
Ich sitze gerade mit großem Restalkoholpegel und Schuttelfrost zu Hause im Wohnzimmer. Meine beiden besten Freundinnen und mein bester Freund waren da, da gestern mein 18. Geburtstag war. Es hat mich sehr gefreut, dass die wichtigsten Menschen in meinen Leben hier waren (und teilweise noch sind), aber es ist auch viel schief gegangen.. Meine Kleine - ich hatte sie fast 2 Jahre nicht gesehen und dabei ist sie wie eine kleine Schwester für mich - hat eine seltsame Krankheit. Ich bin mir nicht sicher, ob diese nun körperlich, oder psychisch bedingt ist, aber ich bin sehr froh, diese Krankheit nicht zu haben. Immer wenn sie extrem traurig und/oder verzweifelt ist, verliert sie kurz darauf die Kontrolle über ihre Muskellatur, liegt auf dem Boden und krampft. Möglicherweise könnte es sich um Epilepsie handeln. Um auf dem Punkt zu kommen: Nach einem Streit, den sie am Telefon mit einer mir unbekannten Person hatte, hatte sie einen Anfall. Kurz vorher schloss sie sich im Bad ein, da sie so wahrscheinlich nicht gesehen werden wollte. Ich mit meinen Helferkomplex ihr gegenüber stand natürlich erstmal an der Badezimmertür und versuchte sie zu überreden, mir die Tür zu öffnen, damit ich ihr hätte helfen können. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass sie heftig zitternd und scheinbar leicht krampfend auf dem Fussboden lag und nicht in der Lage war, die Tür zu öffnen. Da sie eine der wichtigsten Personen in meinen Leben ist, hatte ich echt Panik, die ich meinem besten Freund gegenüber nicht zeigen konnte. Zu diesem Zeitpunkt war das andere Mädchen bereits wieder gegangen. Die Kleine meinte, ich solle einfach nur weggehen, damit sie sich beruhigt. Natürlich ist 'Nichts tun' keinesfalls leicht für mich gewesen, aber jedes Mal als sie meine Stimme hörte schien es schlimmer zu werden. Nach einigen Minuten klingelte mein Handy - sie war dran. Ich ging sofort ran und es ertönte nur ein Piepen. Sie hatte bereits wieder aufgelegt, es jedoch endlich geschafft, die Tür zu entriegeln. Als ich im Bad war und sie dort liegen sah... Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll, aber es war ein Moment eines undefinierbaren Schreckens für mich. Ich kniete nieder, nahm sie in den Arm, da ich wusste, sie müsse sich beruhigen, damit dieser Zustand ein Ende nimmt. Ich fragte sie, was ich für sie tun könne, konnte aber kaum ein Wort verstehen.. Nachdem ich es so verstand, dass sie auf den Balkon müsse, habe ich meinen besten Freund gerufen und wir haben sie gemeinsam ins Wohnzimmer getragen jedoch, als wir an der Tür zum Balkon waren, bekam sie nur noch größere Panik und wir legten sie auf Sofa. Ich weiß nicht, wie lange wir brauchten, bis sie sich halbwegs beruhigte, aber es kam mir vor, als wären es 2 bis 3 Stunden gewesen. Wärend dieses Zustandes versuchte sie sich den Klaren (ein 30 prozentiger Brandwein) in den Leib zu schütten, was ich jedoch habe verhindern können. Mit der Zeit wünschte sie sich Dinge von mir.. Dinge die ich nie hätte tun können oder wollen. Ich fragte sie immer wieder mit zumindest ansatzweise ruhiger Stimme was ich denn jetzt für sie tun könne und sie meinte "Mach, dass es aufhört.." "Hilfe.." und.. mir tat es besonders in der Seele weh, als sie meinte "Bring mich um". Meine Antwort war mit deutlicher Stimme "Nein. Das tue ich nicht und du auch nicht!" Sie machte sich in diesem 'Panikzustand' immer wieder Vorwürfe, da sie dachte, sie hätte 'meinen Tag' ruiniert. Es gelang mir einfach nicht, sie zu beruhigen, bis sie dann doch irgendwann.. gut, 'klar kam' wäre die falsche Bezeichnung, jedoch besaß sie wieder einen Teil ihrer geistigen Kräfte und wollte nur noch, dass ich ihr Alkohol gebe. Ich versuchte ihr alkoholfreie Getränke an zu drehen, aber sie wollte nicht. Sie schaffte es, dass ich ihr ein V+ Energy gab, in der Hoffnung, es würde sich ein positiver Effekt auf ihren immer noch schlimmen Zustand ergeben. Im Endeffekt geschah genau dies, was jedoch nicht an dem Alkohol lag, da sie nur einen einzigen Schluck trank. Wieder im Besitz eines noch größeren Teils ihrer geistigen Kräfte meinte sie "Ich muss euch das jetzt erzählen.", was sie in einem deutlichen Ton von sich gab. Sie erzählte uns von schlimmen Dingen die ihr wiederfahren sind und die ich hier nicht weiter definieren werde, die jedoch ein unbeschreiblich schlechtes Gefühl in mir hervorriefen, was meine natürlich ohne hin schon angeschlagene Laune noch weiter in den Boden rammte... Mein bester Freund, der zuvor noch meinte, er habe kein Talent und keine Geduld für solche Situationen, schaffte was mir nicht gelungen wäre. Er schaffte es, dass sie weiter darüber redete und sich dabei beruhigte. Er gab ihr wieder Hoffnung und das Gefühl nicht daran schuld zu sein.
Mit der Zeit hatte sich ihr Zustand extrem verbessert und wir schauten lustige Videos auf YouTube. Der Abend verlief danach an sich ganz gut. Wir haben geredet und gelacht und hatten einfach Spaß. Die Kleine (erst fast 14, halt wie eine KLEINE Schwester für mich) näherte sich immer mehr meines besten Freundes an und mir ging es dabei immer schlechter.. Es ist schwer zu beschreiben, da ich von der Kleinen nun wirklich nie etwas wollen würde, aber irgendwie hat mich das sehr angeschlagen.. Meine Minderwertigkeitskomplexe ergriffen wieder die Oberhand.. Es ist schwer zu beschreiben. Ich habe beinahe größtmöglichen Erfolg. In der Schule stehe ich in fast allen Fächer 2, ich bin entlich über meine Ex hinweg und erziele enorme Erfolge beim Flirten, da ich meine ganz eigenen manipulativen Stategien entwickelte. Jedoch, egal was ich auch für ein positives Feedback von allen Seiten erhalte, egal wie viele Freunde ich gefunden hab und wie sehr sie mich mögen und immer bei sich haben wollen, egal wie gut ich nun in der Schule bin, egal mit wie vielen super süßen Mädchen ich erfolgreich flirte, die weit über meinen Niveau sind und egal wie viele am Ende zu mehr bereit wären oder sich gar in mich verlieben, meine Minderwertigkeitskomplexe ergreifen immer wieder die Oberhand und verändern meinen Zustand und somit mein Verhalten.
Ich wollte nie etwas von der Kleinen, denn egal wie unendlich süß sie vor fast zwei Jahren war und egal wie süß sie auch heute noch ist, sie ist nicht nur zu jung, nein sie ist einfach wie eine kleine Schwester für mich. Sie ist die erste Person, der ich vertraute, ohne in sie verliebt zu sein. Zuvor hab ich immer nur denen vertraut, in die ich verliebt war, was sich als schwerer Fehler erwies. Sie ist eine der wichtigsten Personen in meinen Leben und sie machte sich an meinen besten Freund ran und eben nicht an mich.. Natürlich müsste mich da erfreuen, denn noch ein Mädchen das meinetwegen Liebeskummer hat würde mir nun wirklich nicht gut tun und da ich eh nichts von ihr will scheint doch alles perfekt, jedoch sind da immer noch meine Minderwertigkeitskomplexe, die durch die geringste Kleinigkeit wieder Besitz von mir ergreifen können - und das taten sie.
Die Kleine merkte, dass es mir nicht sonderlich gut ging und versuchte meinen Zustand zu ergründen. Sie erfragte den Grund und versuchte mir zu helfen, jedoch meinte ich immer nur, dass alles ok sei und einfach nichts wäre. Mit der Zeit ahnte sie was los sei und verließ den Raum, damit ich und mein bester Freund darüber haben reden können. Er wusste einfach, es ginge um die Beiden, was ich jedoch verneinte und meinte, es habe einen ganz anderen Grund. Wir tranken noch ein V+ Energy zusammen, was ich eigentlich mehr in mich hineinschlang, als es zu genießen. Nach vielleicht 4 bis 5 Minuten erhob ich mich und ging in Richtung des Bads, um die Kleine abzuholen. Sie merkte sofort, dass immer noch etwas nicht stimmte, zog mich hinein ins Bad und schloss die Tür. Sie erfragte erneut den Grund und irgendwann gab ich ein wenig nach und meinte, es währen nur alte Erinnerungen hochgekommen. Sie jedoch, gab sich - völlig zu unrecht - die Schuld an meinen Zustand und stellte klar, das ich eine sehr wichtige Person, ein Teil ihres Lebens und eine Art 'großer Bruder' für sie sei und dass, wenn mich das zwischen ihr und meinen besten Freund verletzen würde, sie sich für mich zurückhalten würde, ich aber für sie einfach ein 'großer Bruder' sei und sie natürlich unter anderem deshalb nicht mehr von mir wolle. Ich will ja auch nichts von ihr und obwohl es im entfehrnten Sinne schon etwas mit ihr zu tun hatte, sie aber nun wirklich nichts dafür konnte, log ich ihr erneut ins Gesicht und sagte, es wäre nichts, was mit ihr zu tun habe, nichts wofür sie auch nur im entfehrntesten Sinne etwas könne und nichts wobei sie mir hätte helfen können, damit sie sich keine Vorwürfe mehr macht. Ich wollte nur, dass es ihr gut geht.
Kurz darauf begaben wir uns wieder in Richtung Wohnzimmer und feierten weiter. Ich versuchte erheitert zu wirken, was mir jedoch nicht gelang und begann eine Menge Alkohol in mich hinein zu schütten. Die Kleine sah mich immer wieder bedrückt an und ich konsumierte und konsumierte, bis ich dann alle 2 bis 3 Minuten ins Bad musste, damit meine Blase nicht mehr auf meinen, inzwischen bedenklich empfindlichen Magen drückte. Einmal wirkte ich so, als ob ich ins Bad eilen würde, weil ich gleich erbrechen müsse. Dem war nichts so (auch wenn ich mich derart fühlte), stattdessen entleerte ich nur wieder meine Blase und merkte, dass Blut von meiner Nase tropfte. Ich verblieb einige Minuten im Bad, bis ich mich dann wieder zum Wohnzimmer begab. Dort angekommen verwunderte mich, dass die beiden mit ein wenig Abstand zu einander saßen und die Kleine meinte nur etwas wie "Warum sagst du nicht, dass dich das stört..?" Ich tat noch verwunderter, als ich war und sie meinte nur, sie wisse worum ich ihn bat. Da viel mir ein, ich bat ihn schon lange vor der Party die Finger von der Kleinen zu lassen, da ich mir ihres angeschlagenen Zustandes bewusst war und nicht wollte, dass er sie verletzt. Sie ist mir einfach verdammt wichtig. Inzwischen mit vom Alkohol schwer betäubten Wahrnehmungs- und Denkvermögen ließ ich mich wieder auf dem Sofa nieder und leugnete, dass es so sei wie die beiden denken. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, was ich zu diesem Zeitpunkt noch so von mir gab, jedoch meinte ich wenige Momente später: "Ihr interpretiert da echt zu viel rein." Es folgten Fragen wie "Wo rein?" und mein bester Freund meinte schnell etwas wie: "Wir sollen uns nichts bei denken, denn du bist einfach nur voll, richtig?" Ich bejate diese Frage. Die Kleine stellte noch einmal klar, wer ich für sie sei und wer ich definitiv nicht für sie sei.
Ab diesem Zeitpunkt verschwimmen meine Erinnerungen und irgendwann erwachte ich alleine auf dem Sofa. Ich ließ meinen noch immer verschwommenen Blick über den Boden schweifen, um nach der Jacke der Kleinen zu schauen, die dort noch irgendwo hat liegen müssen. Mein Blick erkannt ihre Jacke und kurz darauf die Jacke meines besten Freundes.. Es war gar nicht geplant, dass auch er hier übernachtet, sondern nur, dass sie es tuen würde. Mir war schon alles ganz klar geworden.. Die Beiden waren wohl im Nebenraum, also in meinem Zimmer und schliefen logischer Weise in ein und demselben Bett. Die Beiden liegen ergo immer noch dort. Ich will nichts wissen. Ich will nichts hören. Ich will nichts sehen. Ich will einfach nichts darüber erfahren, was dort geschah und/oder geschieht. Es geht mich nichts an und so oder so, allein der erste Gedanke daran erzeugte ein ungutes Gefühl auf basis meiner Minderwertigkeitskomplexe.
Ich hoffe ich werde nicht mehr erfahren, jedoch bezweifle ich, dass es mir erspart bleibt. Bald werden sie sich wieder im Wohnzimmer blicken lassen und nach mir sehen. Es ist gleich 09:30 Uhr. Ich weiß jetzt schon, dass ich noch so einiges von denen zu hören kriege, vor allem von der Kleinen.
Mein Kopf ist im Verlauf der Verfassung dieses Artikels immer klarer geworden und ich denke ich beginne den Tag gleich mit einem V+ Energy. Ok, ich merke gerade, das hat sich erledigt, da hier keines mehr steht.
Ich höre die Beiden gerade reden. Das kann noch ein unangenehmer Tag werden... 
von hopeless - Community: Was Menschen bewegt
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